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2011 wieder großer Erfolg für die KH+P-Flotte bei der 44. ASW

Auch die 44. Antigua Sailing brachte wieder überragende Erfolge für die KH+P-Flotte. Hier der Überblick über die Ergebnisse und ein Kurzbericht von unseren Erlebnissen.

Mit 11 Yachten (10 aktiven und einem Organisationsschiff) und rund 60 Teilnehmern war KH+P wieder als größte Flotte bei der diesjährigen Antigua Sailing Week dabei, die diesmal mit knapp 100 Yachten kleiner als sonst ausfiel, zur Hälfte Division A (Racer, Cruiser Racer), zur Hälfte Division B (Cruiser und Bareboats).

Von den 21 Bareboat Yachten in 2 Klassen stellte KH+P yachtcharter immerhin fast die Hälfte. Die meisten der KH+P-Crews starteten in der Bareboat Class II mit insgesamt 8 Schiffen, die alle mit Faltpropeller ausgestattet waren, überwiegend Dufour - Yachten. In der Bareboat Class I mit insgesamt 13 Schiffen nahmen 3 KH+P-Crews teil.

Und wieder konnten unsere Crews außer dem Regattaspaß und vielen schönen Erlebnissen eine Vielzahl Erfolge und Pokale mit nach Hause nehmen. Hier der Überblick:

Bareboat Class I
1. Platz   KH+P - Pinel, Christoph Nielsen, Sun Odyssey 44i

Bareboat Class II
1. Platz   KH+P L'Oiseau des Iles, Alfred Geisser, Dufour 455 (Einzelbucher)
2. Platz   KH+P Sea You Later, Alexander Pfeiffer, Dufour 455 (Einzelbucher)
3. Platz   KH+P Clarabella, Beate Mohn, Dufour 385 (Einzelbucher, Frauencrew)

Bareboat Overall (alle 21 Crews):
1. Platz   KH+P L'Oiseau des Iles, Alfred Geisser, Dufour 455 (Einzelbucher)
2. Platz   KH+P Pinel, Christoph Nielsen, Sun Odyssey 44i

Best German Yacht:
KH+P Pinel, Christoph Nielsen, Sun Odyssey 44i (1/1/1/1/2/1)

Best All Women Crew:
KH+P Clarabella, Beate Mohn, Dufour 385 (Einzelbucher)

Team Wertung Division B (unter allen 50 Yachten der Cruising und Bareboat Klassen)
1. KH+P Germany I (KH+P l'Oiseau, KH+P Sea you Later, KH+P Clarabella)
2. Antigua (Elethea, Huey Too, Blue Peter)
3. KH+P Germany II (KH+P Pinel, Girl, Let Me Go, alle KH+P)

Somit gab es wieder 11 Prämierungen für KH+P Yachten !

Das Guadeloupe-Antigua Race musste leider aufgrund von Windmangel abgeblasen werden, sodaß es hier keine Sieger gab. Dafür haben die Gastgeber auf Guadeloupe zusammen mit dem Antigua Yacht Club immerhin einen sehr schönen  Abend im "Hemingwag" in Anse Deshaies für die Teilnehmer vorbereitet und ein großes karibisches/französisches Frühstück am Morgen vor dem Start. Auf dem Weg nach Antigua haben die Teilnehmer eine große Zahl von Delfinen und Walen beobachten können.

Die KH+P-Flotte wurde vom Minister für Kultur, Adams, den Vorsitzenden der Antigua Sailing Week (ROC), des Antigua Yachtclubs und anderen Prominenten am Samstagnachmittag offiziell begrüßt, bevor das Programm mit der ersten großen Party in  Nelson's Dockyard startete. Am Vorabend war es diesmal vergleichsweise ruhig, da aufgrund des Karfreitags zum ersten Mal in 44 Jahren ASW laut örtlicher Gesetzgebung kein offizieller Alkoholausschank und öffentliche Feiern erlaubt waren. Daher wurde sogar die berühmte Mount Gay Party bereits am Donnerstagabend veanstaltet, bevor die meisten der KH+P Crews auf Antigua eintreffen konnten. Dank unserer guten Beziehungen konnten jedoch alle Teilnehmer, die Interesse an den heiß begehrten roten Mount Gay Caps hatten, diese am Samstag von KH+P erhalten. English Harbour Rum spendierte einen Welcome Drink (Antigua Black, aus 5 Jahre altem Antigua Rum und Black Pineapple), KH+P weitere Drinks.

An jedem Abend fanden unsere KH+P Meetingpoints nach den Wettfahrten statt, um die Tagessiege zu feiern, die Ergebnisse zu diskutieren und diverse Rezepte von Rumpunch zu testen. Dazu gab es Tipps und Hinweise von unserem Regattaprofi Heiko Godel, der auch Regattatrainings und Coaching während der Sailing Week bei verschiedenen Crews durchführte. Insgesamt waren Stimmung und Kontakt zwischen den Crews trotz der Konkurrenz während der Regatten bestens, was sich auch an gemeinsamen Ausflügen während des Lay Days in die Marmora Bay zeigte und an dem gemeinsamen KH+P-Abschlußfest in Nonsuch Bay/Green Island am Samstag nach den Regatten, vor der Heimreise der Yachten an die verschiedenen Ausgangsorte.

Leider hatte eine unserer führenden Yachten in der zweiten Wettfahrt am Dienstag großes Pech, aber dann doch Glück im Unglück: der Maxi-Katamaran "Fat Cat" raste mit gut 14 Knoten von hinten auf die "Sea you Later" mit Alexander Pfeiffer und seiner Einzelbucher-Crew kurz vor der ersten Tonne (Tuna). Die Yacht wurde durch den Aufprall um fast 180 Grad gedreht, dabei ging zum Glück einiges der Kraft in den Drehimpuls über, sodass die Yacht zwar einige Schäden erhielt, aber nach einer Tagesreparatur am folgenden Lay-Day doch wieder in die Wettfahrten einsteigen konnte. Zum Glück wurde niemand dabei verletzt und Alexander Pfeiffer erreichte sogar trotz dieser für ihn ausgefallenen Wettfahrt den zweiten Platz in seiner Klasse. Herzlichen Glückwunsch für diese besondere Leistung.

Generell zeigte sich ein dichtes Kopf-an-Kopf-Rennen der führenden Yachten, oft gab es nur wenige Sekunden Unterschied nach berechneter Zeit zwischen den ersten der Bareboat Class I und II (Dufours und Sun Odyssey 44i) nach rund 3 Stunden Wettfahrtdauer.