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Auswirkungen von Reisen auf Corona-Zahlen - RKI-Studie

Bei den Diskussionen über Behauptungen einiger Politiker, dass Reiseaktivitäten einen großen Beitrag zum Anstieg der Corona-Zahlen leisten würden und daher stark eingeschränkt werden müssten, werden sehr oft die Analyse-Ergebnisse des RKIs zum Thema nach den Sommerreisewochen 2020 komplett unterschlagen, die weitgehend das Gegenteil belegen. Zudem hängen die Auswirkungen ganz stark von der Art der Reise ab und ob man sich - wie bei der Yachtcharter - außerhalb von Zentren des Massentourismus bewegt. Hier Auszüge und Grafiken dieser interessanten Studien, wobei das RKI eher zu sehr vorsichtigen Aussagen und Warnungen neigt.

RKI Grafik Reisen 2020 Infektionsländer

Die wissenschaftlichen Untersuchungen des an sich sehr vorsichtigen und eher warnenden RKI zu Auswirkungen von Reiseaktivitäten in den Sommerferien auf die Coronazahlen sind gegenüber den Verlautbarungen vieler Politiker recht überraschend.

Die einfache Grafik über Quellen von Infektionen in den Rückkehrwochen nach den Sommerferien in den ersten Septemberwochen 2020 zeigt deutlich, dass der gößte Teil der Infektionen zu Hause in Deutschland erfolgte und nicht in den Reisedestinationen, wobei dort Reisen zu Familien-Besuchen von ausländischen Arbeitnehmern im Kosovo oder Kroatien den größeren Anteil dieser kleinen Prozentsätze hatten als Urlaubsreisen, insbesondere in Küstenregionen.

Für die ausführliche Darstellung der Untersuchungsergebnisse hängen wir hier das Bulletin 02/2021 des RKI hier an, die Seiten 10-23 gehen auf das Thema bezüglich Infektionsauswirkungen von Reisen ein.

Die kleine eindrucksvolle Grafik aus Anfang September vom RKI dient zur Verdeutlichung dieses Aussagen.