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Situation für Chartergäste nach Hurrikan Irma /Karibik

Noch fehlen detaillierte Bestandsaufnahmen der Charterpartner für Tortola und St. Martin nach den Zerstörungen durch Hurrikan Irma, während in den anderen Charterbasen der Betrieb normal weitergeht, wie auf Antigua und südlich davon. Wir informieren an dieser Stelle regelmäßig entsprechend den einlaufenden Informationen.

Wie aus den Medien bekannt, hat der Hurrikan Irma auf einigen Inseln der nördlichen Karibik starke Zerstörungen hinterlassen. Von den Charterzielen betrifft dies vor allem St.Martin und die British Virgin Islands. Weitgehend verschont wurden die Inseln Antigua (außer der Schwesterinsel Barbuda) und die davon südlich gelegenen Inseln Guadeloupe, Dominica, Martinique und weiter südlich bis Grenada. Auch Puerto Rico war vergleichsweise wenig betroffen sowie die Südseite von Kuba, wo die Charteryachten in Cienfuegos einsatzfähig sind und nur die Marinastege Schäden erlitten haben.

Für die Inseln St.Martin und Virgin Islands ist die Situation noch unübersichtlich, was die Details der Zerstörung von Charterschiffen, die Zahl der einsatzfähigen Schiffe und der Infrastruktur betrifft, da es immer noch erhebliche Kommunikationsprobleme durch fehlende Internet-, Mobilfunk- und Telefonnetze gibt. Wir stehen jedoch in enger Verbindung mit den Charterpartnern und mit den jeweiligen Tourist Boards, müssen im Moment jedoch noch um einige Tage Geduld bitten, bis genauere Aussagen möglich sind.

Derzeit werden Charter- und Törnbuchungen mit Start im September oder Oktober auf südliche Karibik-Inseln umgebucht. Auch wenn bei höherer Gewalt keine rechtliche Verpflichtung dazu besteht, bemühen sich alle Charterpartner und Airlines um Kulanzlösungen unterschiedlicher Art, insbesondere um entsprechende Umbuchungen.

Die Wiederaufbauarbeiten auf den Inseln sind schon mit viel Motivation im Gange, erste Versorgungsschiffe und großzügige Spenden sind bereits eingetroffen, sogar erste Supermärkte und Läden eröffnen bereits wieder wenige Tage nach dem Hurrikan. Allerdings wird noch sehr viel Hilfe und Unterstützung benötigt und Geduld bei allen Betroffenen. Die Arbeitsgemeinschaft Karibik und das Tourist Board der Virgin Islands ruft deshalb zu weiteren Spenden auf. LINK

Außerdem möchten wir unsere Karibik Trophy in den BVI (18.-28.11.2017) als Zeichen der Solidarität mit den Einheimischen, die stark vom Tourismus abhängen, wenn irgendmöglich trotz aller Schwierigkeiten durchführen, auch wenn gewisse Einschränkungen und Änderungen im Programm notwendig sein werden. Dazu ein gesonderter Beitrag unter diesem LINK.

Über weitere Informationen zur Lage gibt es hier und auf unserer Facebook-Seite jeweils aktuelle Meldungen.